Wir diskutieren offen und klar, warum das geplante Rahmenabkommen mit der EU unsere Souveränität und direkte Demokratie gefährdet.
«Unterwerfen – Bezahlen – Nichts mehr zu sagen haben!»
Der EU-Unterwerfungsvertrag betrifft auch Sie.
Die SVP Uster lädt herzlich zur öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Gemeinsam mit hochkarätigen Referenten aus dem Nationalrat beleuchten wir die weitreichenden Folgen des geplanten institutionellen Rahmenabkommens der Schweiz mit der EU – auch bekannt als Unterwerfungsvertrag. Dieses Abkommen bedroht nicht nur unsere direkte Demokratie, sondern auch unsere Unabhängigkeit, Neutralität und Selbstbestimmung – Werte, für die wir als SVP konsequent einstehen.
📍 Ort: Zeughausareal Uster, Raum 1
📅 Datum: Donnerstag, 26. März 2026
🕡 Zeit: Türöffnung 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr
Es referieren:
Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie herzlich zu einem Apéro riche ein – eine Gelegenheit für den persönlichen Austausch mit den Referenten, Vertretern der SVP Uster sowie weiteren Gästen.
Eintritt frei – keine Anmeldung erforderlich.
Barbara Steinemann war 12 Jahre lang Mitglied des Zürcher Kantonsrates und vertritt seit 2015 den Kanton Zürich im Bundesparlament. Dort befasst sie sich vorab mit Zahlen, Daten und Fakten zu Sozialhilfe, Migration und Integration.
Weitere InformationenMartin Hübscher ist Landwirt und führt einen Familienbetrieb im Weiler Liebensberg in der Ortschaft Bertschikon der Gemeinde Wiesendangen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Von 1989 bis 1992 studierte er an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften Ing. Agr. FH.
Hübscher sitzt im Ausschuss des Zürcher Bauernverbandes und ist seit 2019 Präsident des Verwaltungsrates der Genossenschaft Mooh.
Weitere InformationenRechtsanwalt und ehemaliger Gerichtspräsident
Pascal Schmid studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich und erwarb 2006 das Thurgauer Anwaltspatent. Nach mehreren Jahren in einer Zürcher Wirtschaftskanzlei wurde er mit 32 Jahren Präsident des Bezirksgerichts Weinfelden. In dieser Funktion führte er unter anderem den ersten Fall einer lebenslänglichen Verwahrung sowie den Prozess gegen Jan Ullrich. Seit 2021 ist er Partner einer Anwaltskanzlei in Weinfelden. Er ist verheiratet und lebt im Kanton Thurgau.